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Windkraft – Blitzschutz für Windturbinen


Blitzschutz
Windkraft ist eine Form der Sonnenenergie. Die ungleichmäßige Aufheizung der Atmosphäre durch die Sonne, die unregelmäßige Beschaffenheit der Erdoberfläche und die Erdumdrehungen verursachen Winde. Windströmungsmuster werden durch Gelände, Wasserkörper und Vegetation der Erde modifiziert. Wir nutzen diese Windströmungen, um Elektrizität zu erzeugen.

Die Begriffe Windenergie und Windkraft beschreiben Vorgänge, bei denen Wind zur Erzeugung mechanischer Energie oder Elektrizität verwendet wird. Windturbinen wandeln die kinetische Energie des Windes in mechanische Energie um. Diese mechanische Energie kann entweder für bestimmte Aufgaben (z.B. zum Mahlen von Getreide oder Pumpen von Wasser) verwendet oder in einem Generator in Elektrizität umgewandelt werden.

Wie erzeugen Windturbinen Elektrizität? Einfach ausgedrückt, arbeitet die Windturbine nach dem umgekehrten Prinzip eines Gebläses. Statt wie das Gebläse Elektrizität zu verwenden, um Wind zu erzeugen, verwenden Turbinen Wind, um Elektrizität zu erzeugen. Der Wind bewegt die Turbinenschaufeln, die eine Welle drehen, die wiederum an einem Generator angeschlossen ist und Elektrizität erzeugt.

Da die meisten Windturbinen 60-150 Meter hoch sind, sind sie sehr anfällig für Blitzeinschläge und Überspannungen.  IEC 61400-24 (VDE 0127 Teil 24) bildet die Grundlage für die Entwicklung des Blitzschutzkonzepts.

Pepperl+Fuchs bietet eine komplette Produktlinie, die für den Schutz industrieller Ausrüstungen wie beispielsweise Windturbinen vor Blitzeinschlägen entwickelt worden sind. Erhältlich sind Produkte, die Schutz gegen Überspannung und Blitzschutz bieten sowie Signalisolierung und sichere Erdungsstrecken bieten.